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26/05: port hedland

vom karajini nationalpark gings fuer uns dann wieder richtung kueste. erstes ziel: port hedland, eine ehemals kleine (mittlerweile groessere) siedlung die um den groessten kohleverladehafen australiens gebaut ist. 

der weg dorthin war eher unspektakulaer - und voll mit roadtrains. am anfang waren die noch recht lustig, aber mit der zeit dann ganz schoen muehsam (speziell beim ueberholen). aber wir haben es bis an die kueste geschafft... port hedland war dann wenig berauschend; der hafen ist zwar der groesste seiner art der welt, aber das wars dann auch schon. wenigstens hat das mittagessen geschmeckt, bevor es dann weiter zum uebernachten ging. die fahrt zum schlafplatz hat sich dann noch relativ spannend gestaltet: erst gings durch schwaden von fliegendem getier beim eindunkeln, und dann hat sich in kompletter dunkelheit noch ein wasserbueffel auf den highway verirrt. ich habs grad noch rechtzeitig gemerkt und notgebremst, anonsten waeren wir wohl jetzt nicht hier...

vom rastplatz gings dann nach einem morgenspaziergang (samt wilden melonen!) weiter der kueste entlang. zu sehen gibts hier nicht viel - hier ging es darum, strecke zu machen. einen abstecher haben wir uns dann aber doch geleistet und einen wunderschoenen strand (nebst einen noch schoeneren campingplatz) entdeckt. dort geblieben sind wir dann aber nicht, was aber kein nachteil war: der naechste ort war fast noch schoener...

hier die bilder

bis demnaechst
euer K



22/05: wandern im karajini national park

naja, wandern ist vielleicht ein bisschen zu viel versprochen - aber ein ausgehnter morgenspaziergang war es schon. nachdem wir am abend nur kurz ins wasser gehuepft sind - es wird ja frueh dunkel - sind wir in aller fruehe aufgestanden und zum sonnenaufgang um und in den schluchten herumgewandert. 

das hat sich gleich aus zweierlei sicht rentiert, denn erstens war die lichtstimmung wirklich atemberaubend, und zweitens war es am ende schon ziemlich gut besucht (und man ist ja nicht in der wildnis, um leute zu treffen). gluecklicherweise hatten wir da unsere 2.5h wanderung schon absolviert und ich mich zu einem morgenbad im ueberraschend warmen wasser hinreissen lassen. 

davor gings kreuz und quer durch die schluchten; die gesteinsschichten sind sehr ausgepraegt, und ab und an bekommt man ob der geraden bruchlinien den eindruck, dass alles hier von menschenhand erschaffen wurde. tatsaechlich ist aber alles natur, inklusive einer art natuerlicher asbest, welche speziell die claudia genauestens unter die lupe genommen hat.

frisch gebadet gings fuer uns an dem tag dann weiter in richtung port headland; das dann aber demnachst

hier die bilder

bis bald!
Euer K



17/05: Tom Price und der Karajini National Park

kueste ist schoen, aber berge gefallen uns auch - dementsprechend waren wir dann auch motiviert ein bisschen mehr zu fahren und haben uns ins landesinnere aufgemacht. konkret haben wir die route in den karajini national park genommen, und obwohl das ein ziemliches stueck zum fahren war (und relativ viel davon untertags) haben wir die aussicht sehr genossen. 

bei tom price ums eck haben wir dann noch einen berg erklommen, halb (illegalerweise) mit dem auto, den rest per pedes, und dort die aussicht auf das umland genossen. wenig ueberraschend gibt es dort hauptsaechlich minen in einem der reichsten eisenerz-vorkommen der welt. tom price selber (nicht im bild) ist ein nettes kleines service-hub, das wir nach einem gemuetlichen mittagsbrunch aber recht schnell in richtung karajini national park verlassen haben. ebendort ging sich dann noch ein kurzer ausflug samt bad in den beruehmten schluchten aus, bevor die sonne dann schon wieder unterging.

mehr von karajini gibts dann beim naechsten update, hier noch die bilder

bis bald
euer K



12/05: auf den mond und in die tiefen des ozeans...

... eine sehr gute kombination, wie ich finde. also, wir zuckeln so die kueste hoch und kommen nach carnarvon, einem verschlafenen nest an der kueste (mit einer sehr noblen wohngegend... sowas haben wir haeufiger gesehen, ich vermute mal das sind hauptsaechlich pensionsten die sich im warmen niederlassen). fuer uns das grosse highlight war aber die oertliche tracking-station bzw. das diesbezueglich museum. vorletztes jahr waren wir ja in parks (bei uns in der naehe) und haben dort das gegenstueck zu dieser installation besichtigt. konkret haben dieses stationen mit ihren riesigen parabolantennen bei den weltraummissionen in den 60er und 70er jahren eine wichtige rolle gespielt. im kontext von carnarvon (und auch parks) bedeutet das, dass so ziemlich im nirgendwo high-end technologie installiert und dann natuerlich auch von internationalen experten bedient werden muss. nun stelle man sich vor, dass diese top-ingeneure aus der zivilisation ploetzlich in dieses sehr einfache, laendliche umfeld in australien verfrachtet werden... muss fuer beide seiten eine ziemliche herausforderung gewesen sein.

naja, jedenfalls scheint es funktioniert zu haben, und einige sind auch in carnarvon geblieben. und haben dort ein wirklich schoenes mueseum eingerichtet, dass vor 2 jahren feierlich eroeffnet wurde. die einrichtung ist wirklich einen besuch wert, nicht nur wegen der sogenannten apollo-experience, wo man stilecht im raumanzug in einen nachgebaute kapsel gesetzt wird und in 7 minuten den start sowie den aufstieg ins orbit nacherlebt. 

unweit von carnarvon haben wir dann den tag bei den quobba blowholes beschlossen (und dort auch die nacht verbracht), bevor es in aller fruehe weiter nach coral bay ging. dort sind wir dann gerade rechtzeitig angekommen, um noch eine schnorcheltour zu ergattern. ausgezogen sind wir, um mit riesigen mantarochen zu schwimmen - aber zuerst gab es delphine, tigerhaie (mit denen ich auch geschwommen bin; die claudia hat dankend verzichtet) und schildkroeten. und dann die mantas: ich glaub ich hab knapp 15 verschiedene mantas beim fressen beobachtet. sie machen sogenannte feed-loops, also vertikal kreisende bewegungen, bei denen sie das reichlich vorhandene plankton einsammeln. dabei kommen sie einem sehr nahe - ich wuerde mal sagen bis auf ein bis zwei meter. 

wenig ueberraschend hat uns das sehr beeindruckt, auch wenn an dem tag die see etwas unruhiger war - was sich auf unsere maegen ausgewirkt hat. bei der gelegenheit war ich deutlich fitter, und die claudia schlussendlich sehr froh wie sie wieder festen boden unter den fuessen hatte. 

coral bay, genauso wie das unweit gelegene exmouth, ist auch bekannt fuer wal-haie. diese tour haben wir dann ausgelassen, weil man a) viel weiter raus muss (mehr seegang) und b) die kosten relativ hoch sind. ebenso ausgelassen haben wir exmouth und uns stattdessen entschieden, die kueste zumindest voruebergehend zu verlassen und ins landesinnere zu schauen... davon aber beim naechsten mal mehr

hier die bilder

bis bald 

euer K



07/05: perth to shark bay

... endlich mal wieder ein ausflug. und zwar so ein richtiger!

ich hab die claudia ueberzeugen koennen, dass es doch eine gute idee waere, von perth nach broome zu fahren. ja, das ist die strecke die ich eigentlich letztes jahr machen wollte, dann aber mangels einer passenden camper relocation den nullarbor richtung adelaide durchfahren bin. diesesmal hat es aber mit der relocation geklappt, und so haben wir uns vorletzten freitag abend in den flieger nach perth gesetzt. gegen mitternacht haben wir dann das zu ueberstellenden auto, einen riesigen allrad-koloss, uebernommen und sind gleich mal die erste stunde losgefahren. zum fahren gab es naemlich viel, mindestens 2400km nach norden...

natuerlich haben wir unsere campingausruestung dabei gehabt, aber die erste nach wurde dann im auto verbracht. leider war dann doch weniger platz wie gehofft und zumindest bei mir auf der ladeflaeche war es eiskalt. drum gings um 4 uhr lokaler zeit dann schon wieder weiter - was sich aber als gluecksfall herausgestellt hat, weil wir so den sonnenaufgang bei den sogenannten pinnacles erleben konnten. und weitere 2 stunden spaeter waren wir dann schon in geraldton - leider nicht im bild, aber ein wirklich nettes staettchen - wo wir die vorraete fuer die woche eingeladen haben (u.a. knapp 20l wasser). das war auch recht wichtig, denn obwohl wir nahe bei der zivilisation geblieben sind, ist die ecke dort sehr sehr duenn besiedelt. da kann es schon mal vorkommen, das man stundenlang kein anderes auto auf der autobahn sieht (!!!); rekord war 2h kein gegenverkehr...

gegen tagesende (6pm, da geht die sonne unter) waren wir dann schon in der naehe von shark bay, wo wir den naechsten morgen verbracht haben. am meisten beeindruckt hat mich dort der shell beach, ein unfassbarer strand der aus lauter muscheln besteht; wenn ich mich richtig erinnere sind die abgelagerten muschelschichten bis 8m tief (!). die ersten siedler haben sich das auch gleich zu nuetze gemacht und ziegel fuer ihre haeuser herausgesaegt - ein beispiel davon haben wir bei den haemlin pools gesehen. 

die reise hat sich also sehr gut angelassen, und wiewohl wir eher ueberstuerzt aus perth raus sind und es verdamm viel fahren war (meistens zu den tagesrandzeiten, also start so ca. 5am, sonnenaufgang 6:30am, dann fahren so bis gegen 8am und dann am abend wieder), haben wir einen sehr erholsamen rhythmus gefunden. und gleichzeitig unheimlich viel gesehen und erlebt :) mehr dann demnaechst!

hier die bilder

bis bald,
euer K



14/04: das erste quartal...

... war leider super verregnet. ab mitte februar bis ende maerz gabs eigentlich nix anders. und ja, es schlaegt schon aufs gemuet, wenn man keinen richtigen sommer hat. aber wenigstens ist jetzt draussen alles gruen - und wenigstens haben wir es davor noch geschafft, die sonnentage auszunutzen (auch wenn sich die ausflugs- und demnach bilderflut natuerlich in grenzen haelt)

zum einen war da die hochzeit von scott und ashley, gleich hier ums eck (45min mit dem auto) in camden park. die location war wirklich perfekt, mitten im gruenen auf einer uralten (aber natuerlich adaptierten) farm. ueberhaupt war das ganze fest sensationell, wenn auch fuer meine begriffe fast ein bisschen zu kurz: puenktlich um 23:00 war schluss, damit bis 23:30 alle draussen sind... sowas gaebe es bei uns nicht - aber es hat richtig gut funktioniert und da ich eh der designierte fahrer war... :)

weiterhin hab ich mich auch mal wieder in ein stadion verlaufen, und wie meistens war es auch hier in zusammenhang mit arbeit (netzwerk event). rahmenprogramm war ein damen-rugby sevens turnier, und obwohl das wirklich sehenswert war hab ichs irgendwie nur geschafft, den violetten himmel zu photographieren

immerhin ein paar photos mehr gibts dann von einem sehr netten tagesausflug nach manly, wo wir meinen ehemaligen arbeitskollegen martin getroffen haben. der tag war sehr sehr unterhaltsam, und manly macht mit einem lokalen guide noch einmal viel mehr spass. 

tjo, dann gings eigentlich mit dem regen los... und trotzdem haben wir es an einem wochenende zum killalea state park, ca 90min suedlich von sydney geschafft. die ecke ist zwar eigentlich speziell fuer surfer spannend, aber wir haben es einfach genossen mal wieder draussen und am wasser zu sein, statt staendig in der wohnung zu sitzen und dem regen zuzuschauen. eingeregnet hat es uns an dem tag zwar auch, aber die zeit dazwischen haben wir gut genutzt.

besuch war auch wieder da: mark und annelies waren fuer ein paar tage waehrend des mardi gras in sydney. die beiden haben das letzte jahr quer durch australien gejobbt und waren quasi auf ihrer abschiedsreise bei uns. leider haben auch sie unter dem wetter gelitten, aber wenigstens hatten wir mit dem abendprogramm glueck und sind in eine drag-show gleich bei uns ums eck im imperial hotel gestolpert. kaum zu glauben, aber das ist wirklich sehenswert und sehr unterhaltsam

so, zum abschluss gibts dann noch die erste einer der demnaechst haeufiger zu findenden zugausfluege (alle autos sind verkauft, wir sind wieder unmotorisiert). konkret gings an diesem ausnaehmsweise regenfreien tag in den norden, wo wir knapp einen halben tag durch die botanik gestapft sind. der ausflug war wirklich dringend noetig und hat auch richtig spass gemacht - auch wenn wir die vielen pilze nicht gekannt und dementsprechend mitgenommen haben (zwischenzeitlich haben wir von freunden einen sack mit edel-reizkern bekommen - ganz vorzueglich!)

zwischenzeitlich haben wir die regenzeit glaub ich ueberstanden, und zb letztes wochenende einen wunderbaren ausflug unternommen - davon dann spaeter mehr

hier noch die bilder

bis bald
euer K



18/03: ... nachgetragen...

kurz gesagt haben wir noch ein paar bilder gefunden, die sich auf den diversen mobiltelefonen und festplatten versteckt hatten... ansonsten tut sich nicht viel, weil wir seit anfang februar komplett eingeregnet wurden und insgesamt ein sonniges wochenende hatten. aber genug gesudert, mehr zu den bildern - und das ist ein ziemlich bunter mix:

halloween ist hier ein grosses ding (vor allem fuer die kinder), aber auch einige erwachsene nehmen das ziemlich ernst. dementsprchend starten wir mit ein paar ziemlich wild dekorierten haeusern.

dann gibts kulturprogramm, beziehungsweise stadtkunde: immer wieder organisiert die stadt sydney themenabende, und wir sind ziemlich oft dabei. diesesmal war das thema die widerstandsfaehige stadt, das themenbereiche von transport ueber wasser bis polzeiarbeit abgedeckt hat

danach folgen balkonimpressionen, inklusive claudias selbgezogenen roma-tomaten, die ganz hervorragend waren. und wir bleiben auf balkonen, aber wechseln die oertlichkeit zu sascha's residenz, von welcher wir am silverstabend einen ganz vorzueglichen blick ueber die stadt inklusive feuerwerk haben durften

die kreuzfahrtsaison war und ist im sommer voll im ganze, und auch das gehoert verewigt, wenn ich schon mal in der gegend bin7

ja, und dann gabs die zeit wo das wetter noch schon war. zwischenzeitlich scheints ja nur mehr zu regnen, aber damals wars so heiss das wir ziemlich einige ausfluege ans wasser gemacht haben. hier die eindrueck von einem etwas versteckteren ort naehe maroubra, inklusive claudia in yoga-pose

gegen ende gibts dann noch einen sehr unterhaltsamen tag, den wir wieder mit sascha in der bibliothek gestarted haben. ebendort wurden uns im rahmen eines vortrages ein paar schaetze aus den fruehen tagen der kolonisierung praesentiert (das thema waren die verschiedenen einheimischen sprachen und dialekte). danach sind wir durch die stadt geschlendert, haben einen vorzuegliche kaesekuchen verspeist (nicht im bild). bevor es mit dem zug nach paramatte du christian und irina ging. nach einem gemeinsamen abendessen war dann ein freiluft konzert angesagt - und weils dann schon spaet war, sind wir gleich dort geblieben und erst am naechsten tag zu mittag wieder heim gekommen.

ja, auch so zwischendrinnen war einiges los. die letzen wochen wars dafuer eher ruhiger - zwar hatten wir besuch hier (Mark und Annelies), aber das wetter war sehr sehr bescheiden. und auch heute bin ich wieder zu stroemenden regen aufgewacht. aber was solls, wenigstens vertrocknen wir nicht...

hier die bilder

bis bald
euer K



04/03: burning mountain und the drip gorge

so, zwischenzeitlich sind wir wieder im innland angekommen – genauer gesagt in tamworth, der country music hauptstadt australiens. und weil der tag furchtbar heiss war und country musik nicht wirklich unseres ist, haben wir dann auch relativ schnell das weite gesucht.

naechstes ziel: der burning mountain. wie der name schon sagt, brennt der berg. und das schon ziemlich lange – knapp 6000 jahre lang. logischerweise steht der berg aber nicht in flammen, sondern das feuer schwelt unterirdisch vor sich hin, und zwar entlang einer ziemlich sunstantiellen schicht steinkohle. dementsprechend wandert das feuer, was an der oberflaeche seine spuren hinterlassen hat: die hitze trocknet den boden komplett aus, wodurch stellenweise nichts mehr waechst. woanders kaempfen sich pflanzen dann schon wieder zurueck – man kann quasi den feuerlauf verfolgen. ganz besonders spannend wurde es dann direkt vorne, wo wirklich rauch und vor allem heisse luft aus dem berg aufgestiegen ist. Sehr beeindruckend das ganze, und auch irgendwie unheimlich. aber genau gesehen stehen wir eh auf einem rotierenden feuerball, der noch dazu von einem viel groesseren feuerball warmgehalten wird....

zum abschluss unserer reise haben wir uns dann noch bei freunden in gulgong einquartiert – und dort ein bisschen auf der farm mitgeholfen. das ist zwar nicht im bild, aber die stationen kurz davor: das waeren einmal die hands on rock wandmalereien. Und dann the drip gorge, wo wir unsere letzte wanderung (samt abkuehlung fuer die claudia) unternommen haben. speziell letzteres hat uns gut gefallen – kein wunder das dort leute seit jeher (und migranten wie wir seit ein paar hundert jahren) abkuehlung gesucht haben J

so, das wars: hier die letzten bilder von diesem ausflug

bis bald!
euer K



01/03: forellenzucht und zurueck an die kueste

weil sich das interesse an wasserfaellen auch irgendwann erschoepft haben wir nach anderen attraktionen ausschau gehalten – und zb in einer riesigen forellenzucht gefunden. nach einer erneut erfrischenden nacht im zelt gings in aller frueh in den staatliche zuchtbetrieb. das ganze war dann auch sehr nett aufgemacht, inklusive video, kleiner tour mit fuetterung und der moeglichkeit, geraeucherte forelle mitzunehmen (was ich dann auch gemacht habe – absolut koestlich)

ein paar wasserfaelle spaeter haben wir uns dann an der kueste wiedergefunden, diesesmal zwischen coffs harbour und port macquarie – konkret beim hat head national park. und weil es kueste war, war nix mit ruhe und frieden. Stattdessen gabs haufenweise menschen in einem ueberfuellten campingplatz – aber das wars wert, weil die duenen direkt nebenan speziell zum sonnenuntergang absolut spektakulaer waren.

am naechsten morgen ging es fuer uns wieder landeinwaerts, in richtung walcha. dummerweise war ich recht muede und wir leider nicht auf einem motorrad unterwegs, und so wurde die kurvige strasse irgendwann ziemlich muehsam. aber mei, auch das wars wertJ

hier die bilder

machts gut derweil und bis demnaechst!
euer K



24/02: weihnachtsausflug

hallo zusammen! wieder einmal –etwas- verspaetet hier nun endlich die berichte von unserem weihnachtsausflug. mittlerweile ist das ja schon fast eine tradition (die letzten beiden jahre waren wir in jindabyne/haben die murray river region sowie den trockenen westen erkundet), und so ziemlich der einzige grund warum wir uns (oder mittlerweile ich mir) ein auto leisten.

dieses jahr haben wir uns den norden vorgenommen; wieder war das ziel, den menschenmassen an der kueste zu entkommen, und bis auf einen kleinen ausrutscher haben wir das auch geschafft – aber der reihe nach

los gings von sydney richtung norden bis newcastle, bevor es dann ueber den thunderbolt way (benannt nach einem outlaw) kurvenreich in richtung innenland ging. Unterwegs haben wir wunderbar gecampt, und wie erhofft war es ueberhaupt nicht ueberlaufen – die natuer also wirklich zu geniessen. zwar sieht es so aus, als ob wir sehr bald in armidale waren, tatsaechlich hat das aber ein paar tage gedauert – ist aber wohl nicht dokumentiert, weil die bilder noch auf meinem handy sind...

apropos armidale: manche von euch werden sich erinnern, dass ich ebendort fast ein halbes jahr gearbeitet habe – das ist mittlerweile zwar 4 jahre her, aber viel veraendert hat sich an der oertlichen universitaet (mein damaliger kunde) nicht viel.

von armidale gings dann fuer uns richtung westen, entlang des sogenannten waterfall ways. wie der name schon sagt gibt es entlang dieser strecke ziemlich spektakulaere wasserfaelle, die wir auch fast alle besucht haben. dummerweise war aber grad ein ziemlich trockener sommer, also nicht besonders viel wasser zu sehen

eines der highlights des trips war dann der new england national park. dort haben wir nicht nur eine nacht verbracht, sondern danach auch eine sehr eindrucksvolle wanderung mit unfassbaren ausblicken genossen. wobei nicht alles genuss war: die kaltwasserdusche war so richtig kalt, und auch in der nacht ist es sehr sehr kuehl geworden. Im nachhinein ist uns dann aufgefallen, dass wir auf knapp 1500m uebernachtet haben – insofern waren die kalten fuesse am ziemlich krispen morgen nicht wirklich eine ueberraschung.

hier mal die bilder

machts gut und bis zum naechsten mal!
euer K